Volvo V60 Plug-in-Hybrid gewinnt Design Award bei Michelin Challenge Bibendum
Volvo C30 Electric auf geteiltem ersten Platz bei 120-km-Rallye Volvo V50 DRIVe auf Platz drei bei 300-km-Rallye Weltweit wichtigste Plattform für alternative Antriebe und Konzepte
Köln. Großer Erfolg für die Volvo Car Corporation bei der Michelin Challenge Bibendum 2001 in Berlin: Bei der bedeutendsten Veranstaltung dieser Art brachte der schwedische Premium-Hersteller alle drei teilnehmenden Fahrzeuge auf das Siegertreppchen. Auf dem ehemaligen Flughafen Tempelhof nahmen über 70 Aussteller und mehr als 200 Fahrzeuge - vom Zweirad über Pkw bis hin zu Lkw und Bussen - an der zehnten Ausgabe des Events teil.
Internationale Journalisten, Ingenieure und Designer wählten den Volvo V60 Plug-in-Hybrid zum Sieger des Design Award in der Kategorie Serienfahrzeuge mit Verbrennungsmotor. Der Volvo C30 Electric startete in einem Rennen von Linthe nach Berlin über 120 Kilometer, das ausschließlich batteriebetriebenen Fahrzeugen vorbehalten war und zahlreiche Sonderwertungen beinhaltete, und belegte am Ende - gemeinsam mit zwei anderen Fahrzeugen - Platz eins.
Der Volvo V50 DRIVe trat bei der 300 Kilometer langen Intercity-Rallye für Serienfahrzeuge an. Auf dem Parcours mit Zeitprüfungen, Handling-, Brems- und Beschleunigungswertung waren 36 Fahrzeugen in vier Klassen am Start und der Volvo V50 DRIVe kam am Ende auf Rang drei. In diesem Rennen wurde der Volvo V60 Plug-in-Hybrid zusätzlich für seine hervorragenden Beschleunigungswerte (0 auf 100 km/h in 6,9 Sekunden) ausgezeichnet.
„Wir sind natürlich sehr stolz und glücklich über diese hervorragenden Resultate. Sie bestätigen uns, dass wir auf dem Gebiet der nachhaltigen Mobilität auf dem richtigen Weg sind. Unsere hervorragende Position im Wettbewerbsumfeld belegt auch die vorbildliche Kombination von umweltverträglicher Technik und gleichzeitig hoher Alltagstauglichkeit", betont Peter Mertens, Senior Vice President für Forschung und Entwicklung bei der Volvo Car Corporation.
Volvo V60 Plug-in-Hybrid: neue Hybrid-Generation mit 3 Antriebstechniken
Beim Volvo V60 Plug-in-Hybrid, der 2012 auf den Markt kommt, wird ein durchzugskräftiger und dennoch sparsamer Fünfzylinder-Common-Rail-Turbodiesel mit einem Elektromotor an der Hinterachse kombiniert, der seine Kraft aus einer Lithium-Ionen-Batterieeinheit bezieht. Per Knopfdruck lassen sich drei Fahrzeugmodi anwählen: reiner und emissionsfreier Elektroantrieb, sparsamer Hybrid-Betrieb und ein Power-Modus für größtmögliche Leistung. Als reines Elektrofahrzeug kommt der Volvo V60 Plug-in-Hybrid im sogenannten Pure-Modus auf eine Reichweite von 50 Kilometer und arbeitet völlig emissionsfrei, sofern der Strom aus erneuerbarer Energie gewonnen wurde. Der Hybrid-Modus ist die Standardeinstellung beim Start des Fahrzeugs. Dabei interagieren Diesel- und Elektromotor und schaffen eine optimale Balance zwischen Fahrspaß und geringen Emissionen. Die CO2-Emissionen liegen dann bei 49 g/km (EU kombiniert), der entsprechende Dieselverbrauch liegt bei 1,9 Liter auf 100 Kilometer und die Reichweite steigt auf bis zu 1.200 Kilometer. Im Power-Modus stellt das Fahrzeug die größtmögliche Leistung bereit. Diesel- und Elektromotor kommen auf 215 PS/158 kW (Dieselmotor) plus 70 PS (Elektromotor) und ein maximales Drehmoment von 440 Nm plus 200 Nm. Dies bedeutet maximalen Fahrspaß und eine Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in 6,9 Sekunden.
Volvo C30 Electric: 100% Fahrspaß, null Emissionen
Der Volvo C30 Electric ermöglicht CO2-freies Fahren mit einer Reichweite von bis zu 150 Kilometern. Wird die Batterie des Volvo C30 Electric mit Strom aus erneuerbaren Energien wie Wind- oder Wasserkraft geladen, entstehen nahezu keine CO2-Emissionen. Unter der Motorhaube arbeitet anstelle des Verbrennungsmotors ein 111 PS (82 kW) starker Elektromotor mit einem maximalen Drehmoment von 220 Nm. Hinzu kommt ein 400 Volt Hochspannungs-System. Die Lithium-Ionen-Batterien werden über eine normale 230-Volt-Steckdose aufgeladen. Für das Stromladekabel ist am Frontgrill des Volvo C30 Electric ein eigens gestalteter Anschluss installiert.
Volvo V50 DRIVe: 3,8 Liter Verbrauch und ein CO2-Wert von 99 g/km
Der Volvo V50 DRIVe ist mit einem 115 PS (84 kW) starken Vierzylinder-Common-Rail-Turbodiesel ausgestattet. Sein Gesamtverbrauch beträgt lediglich 3,8 Liter auf 100 Kilometer und mit einem CO2-Ausstoß von nur 99 g/km weist er einen der geringsten Emissionswerte seines Segments auf. Zur Reduzierung von Verbrauch und Emissionen ist der Volvo V50 DRIVe serienmäßig mit einem Start-Stop-System, einer Bremsenergie-Rückgewinnung und einer optimierten Servolenkung ausgerüstet.
Die Challenge Bibendum ist eine vom französischen Reifenhersteller Michelin ins Leben gerufene Veranstaltung, auf der seit 1998 jährlich technische Lösungen und Konzepte für eine nachhaltige Mobilität im Straßenverkehr vorgestellt und ausgezeichnet werden. Ziel der Veranstaltung ist es, den Energieverbrauch von Fahrzeugen zu senken, den CO2-Ausstoß zu minimieren, die Energieversorgung für den Straßenverkehr zu sichern, die Lärmbelästigung zu reduzieren, die Unfallzahlen zu vermindern und den Verkehrsfluss zu verbessern. Der Name entstand zum 100. Geburtstag des Michelin-Männchens, das Bibendum genannt wurde.
Welche Fahrzeuge von Volvo können bedenkenlos mit Bioethanol (E10) betrieben werden?
Alle Fahrzeugmodelle mit Otto-Motor, die seit 1976 eingeführt wurden, können mit E10 Kraftstoff betrieben werden, sofern die Wartungsvorschriften eingehalten wurden. Ausgenommen davon sind die Fahrzeuge S40/V40; 1.8i; der Modelljahre 1998-2004 die mit einem GDI Motor ausgerüstet sind.
Im Zweifelsfall rufen Sie und an.
Bennstedt 034601 363 0
Leipzig-Engelsdorf 0341 25 95 830
Leipzig-Leutzsch 0341 94 03 50
Volvo Kunden schätzen XC-Modelle, das sportliche R-Design und die sparsamen DRIVe Versionen
- Volvo Car Germany stabilisiert Verkaufszahlen in 2010
- Spürbarer Aufwärtstrend im vierten Quartal, hoher Auftragsbestand
- XC-Modelle machen über 40 Prozent aller Zulassungen aus
- Cross-Over-Modell Volvo XC60 erneut Bestseller im Programm
- Deutliche Zunahme der Verkäufe bei R-Design Varianten
Köln. Während der Gesamtmarkt 2010 in Deutschland als Folge der ausgelaufenen Abwrackprämie um mehr als 23 Prozent zurückging, konnte der schwedische Premium-Hersteller Volvo seine Verkaufszahlen mit 25.795 Einheiten (minus 1 Prozent) weitgehend stabil halten. Der Marktanteil lag bei 0,88 Prozent gegenüber 0,68 im Vorjahr. Dabei war insbesondere im vierten Quartal ein spürbarer Aufwärtstrend mit ausgezeichneten Ergebnissen festzustellen: Die monatlichen Steigerungsraten in diesem Zeitraum lagen teilweise bei rund 44%, der Marktanteil lag zuletzt deutlich über 1%. „Der vorhandene große Auftragsbestand, das ab Frühjahr voll verfügbare Angebot für die neu eingeführten Modelle Volvo S60 und V60, weitere Angebotserweiterungen und Modelloptimierungen geben Volvo viel Potenzial, um in 2011 zu einem Marktanteil von solide mehr als einem Prozent zurückzukehren", erklärt Bernhard Bauer, Geschäftsführer der Volvo Car Germany GmbH (Köln).
Besonders beliebt bei den Kunden waren die Volvo XC-Modelle (über 40%/10.437 Zulassungen), die durch ausgeprägte Dynamik, vorbildliche Sicherheit und souveräne Fahreigenschaften auf jedem Terrain beeindrucken. Immer mehr Kunden sind von der neuen Formensprache bei Volvo überzeugt und wählten eine der besonders sportlichen R-Design Varianten. Fast jeder zehnte in 2010 verkaufte Volvo war ein R-Design Modell (über 9%/2.346 Zulassungen). Eine weitere Zunahme verzeichnete Volvo auch bei den besonders sparsamen DRIVe Modellen (über 13%/3.427 Zulassungen).
„Die aktuelle Jahresbilanz zeigt, dass die Kunden - traditionell - nicht nur die Vielseitigkeit und Variabilität der Volvo Modelle lieben. Zwei weitere Trends werden deutlich: Sie finden zunehmend Gefallen an der Veränderung des Volvo Designs und der sportlicheren Auslegung der Fahrzeuge, und sie entscheiden sich verstärkt für die besonders sparsamen und emissionsarmen DRIVe Varianten. Ein Angebot, das einerseits umweltfreundliche Mobilität gewährleistet, andererseits aber keine Abstriche beim Fahrspaß und Komfort bedeutet", so Bernhard Bauer, und ergänzt: „Diese beiden Entwicklungen werden wir in 2011 noch intensivieren. Vor allem durch die neu auf den Markt gekommenen, besonders attraktiven Modelle Volvo S60 und Volvo V60, für die sowohl jeweils eine R-Design Variante als auch eine DRIVe Version erhältlich ist".
„60" als Erfolgszahl für 2011
Der Volvo XC60 konnte im Jahr 2010 seine Position als Bestseller in der Volvo Modellpalette noch weiter ausbauen. In Deutschland kam das attraktive Cross-Over-Modell, das sowohl mit permanentem Allradantrieb als auch mit Frontantrieb angeboten wird, auf 7.470 Zulassungen. Weltweit stieg der Absatz des Volvo XC60 von 61.667 auf 80.723 Einheiten. Auch 2011 wird das Erfolgsmodell, das nun auch mit Fußgängererkennung inklusive automatischer Notbremsfunktion erhältlich ist, eine tragende Säule im Volvo Portfolio sein. Daneben werden aber auch die beiden anderen Baureihen, die die Zahl 60 in ihrem Namen tragen, eine wichtige Rolle übernehmen. Die Mittelklasse-Limousine Volvo S60, die im Herbst 2010 auf den Markt kam, legte einen guten Start hin und kam auf Anhieb in Deutschland auf 1.580 verkaufte Einheiten. Traditionell wird allerdings die fünftürige Variante, der Volvo V60, auf Dauer deutlich größere Stückzahlen generieren. Dieser äußerst attraktive Sportkombi wurde Ende 2010 auf dem deutschen Markt eingeführt und ist - wie die Limousine - mit sieben verschiedenen Motorvarianten (fünf Benziner und zwei Diesel) erhältlich.
„Wir gehen davon aus, dass sich neben der besonders sportlichen R-Design Variante auch die umweltfreundliche DRIVe Version, die ab Frühjahr verfügbar ist, besonders gut verkauft," sagt Bernhard Bauer. „Wie gut derzeit sportliche Fahrzeuge bei unseren Kunden ankommen, zeigt auch die Tatsache, dass die beiden auf jeweils 100 Fahrzeuge limitierten Sonderserien Volvo V70 und Volvo S60 Design by Heico Sportiv nach kurzer Zeit komplett abgesetzt waren. Ich erwarte, dass die Modelle Volvo XC60, Volvo S60 und Volvo V60 in 2011 insgesamt etwa 60 Prozent aller in Deutschland verkauften Volvo Modelle ausmachen", fügt der Geschäftsführer von Volvo Car Germany hinzu.
Erfolgreiche AWD-Modelle und hoher Dieselanteil
Bedingt durch die große Nachfrage nach XC-Modellen bleibt der Anteil von Volvo Fahrzeugen mit Allradantrieb auf grundsätzlich hohem Niveau (25,9 Prozent/6.678 Zulassungen). Dennoch bedeutet dies einen Rückgang gegenüber dem Vorjahr um 23,5%. Bernhard Bauer: „Mit der Einführung der Modelle Volvo XC60, XC70 und XC90 auch mit Frontantrieb, hat sich ein Teil der Kunden für diese Alternative entschieden, die kosten- und verbrauchsgünstiger ist". Neben den XC-Modellen (Volvo XC60, Volvo XC70 und Volvo XC90) waren 2010 auch die Baureihen Volvo S80, Volvo V70, Volvo S40 und Volvo V50 mit Allradantrieb erhältlich. In 2011 kommen die Allrad-Versionen des Volvo S60 und Volvo V60 hinzu.
Auf weiterhin sehr hohem Niveau bewegen sich die Volvo Modelle, die mit einem der modernen Dieselmotoren ausgerüstet sind. Während der Dieselanteil im Gesamtmarkt in 2010 bei 41,9 Prozent lag, beträgt dieser Wert bei Volvo 88,7 Prozent (Vorjahr 81,7%). Dies wurde durch die besonders gefragten DRIVe Versionen, die alle mit Dieselmotor ausgerüstet sind, zusätzlich verstärkt.
Volvo präsentiert in Genf ersten Diesel-Plug-in-Hybrid
- Weltpremiere für Volvo V60 Diesel-Plug-in-Hybrid
- CO2-Emissionen von nur 49 g/km, Verbrauch 1,9 l/100 km
- Markteinführung bereits im Jahr 2012
Göteborg/Köln. Auf dem Genfer Automobil-Salon 2011 präsentiert der schwedische Premium-Hersteller eine seriennahe Version des ersten Diesel-Plug-in-Hybrids. Die Markteinführung des Volvo V60 Diesel-Plug-in-Hybrid soll im Jahr 2012 erfolgen und ist das Ergebnis der engen Zusammenarbeit zwischen der Volvo Car Corporation und dem Energielieferanten Vattenfall.
Der Volvo V60 Diesel-Plug-in-Hybrid kann sowohl ausschließlich mit Diesel als auch rein elektrisch gefahren werden. Diese Technik wird derzeit noch von keinem anderen Hersteller angeboten. Als Elektrofahrzeug hat er eine Reichweite von 50 Kilometern, als hoch effizientes Hybridfahrzeug weist er einen Verbrauch von 1,9 l/100 km und einen CO2-Ausstoß von nur 49 g/km auf. „Diese neue Hybrid-Generation ist die perfekte Wahl für die Kunden, die ein emissionsarmes Fahrzeug haben wollen, das gleichzeitig ein Höchstmaß an Fahrspaß bietet”, so Stefan Jacoby, Präsident und CEO der Volvo Car Corporation.
Die Vorderräder werden von einem modifizierten D5 Fünfzylinder-Turbodiesel mit 2,4 Liter Hubraum angetrieben, der 215 PS (158 kW) und ein maximales Drehmoment von 440 Nm aufbietet. An der Hinterachse arbeitet ERAD (Electric Rear Axle Drive) in Form eines Elektromotors mit 70 PS, der seine Kraft aus einer 12 kWh starken Lithium-Ionen-Batterieeinheit bezieht. Übertragen wird die Kraft über ein Sechsgang-Automatikgetriebe.
„Um wahre Fahrzeugenthusiasten von einer grünen Fahrweise zu überzeugen, ist es aus unserer Sicht notwendig, diesen Kunden die Möglichkeit zu geben, niedrige CO2-Werte zu realisieren, ohne dabei auf den Fahrspaß verzichten zu müssen. Der Volvo V60 Diesel-Plug-in-Hybrid hat alle klassischen Merkmale eines Sportkombis. Wir haben diese Eigenschaften nun mit fortschrittlichster Umwelttechnik gepaart,” sagt Stefan Jacoby.
Zu sehen ist der Volvo V60 Diesel-Plug-in-Hybrid ab 1. März in Genf auf dem Automobil-Salon.
Fußgängererkennung jetzt für vier weitere Volvo Modelle
- Innovatives Sicherheitssystem für Volvo XC60, XC70, V70 und S80
- Neue Benzin-Direkteinspritzer für Volvo XC60, V70 und S80
- Neue DRIVe Version mit nur noch 3,8 l Verbrauch und 99 g/km CO2
Köln. Die innovative Fußgängererkennung mit automatischer Notbremsfunktion, die erstmals in den neuen Modellen Volvo S60 und Volvo V60 eingeführt wurde, ist jetzt für vier weitere Baureihen des schwedischen Premium-Automobilherstellers erhältlich: den Volvo XC60, Volvo XC70, Volvo V70 und Volvo S80. Das radar- und kameragestützte System erkennt Fußgänger, die vor dem Fahrzeug die Straße betreten, und aktiviert eigenständig die volle Bremskraft, falls der Fahrer nicht rechtzeitig reagiert. Bis zu einer Geschwindigkeit von 35 km/h kann das System Kollisionen mit Fußgängern ganz verhindern, bei höherem Tempo wird die Geschwindigkeit so weit wie möglich reduziert, um die Unfallfolgen zu mindern. Durch das ständig steigende Verkehrsaufkommen spielen Unfälle mit Fußgängern eine immer größere Rolle im heutigen Alltagsverkehr. 16 Prozent aller Verkehrstoten in Schweden sind Fußgänger, in Deutschland liegt der Anteil bei 13 Prozent, in den USA bei elf Prozent und in China sogar bei rund 25 Prozent.
Fußgängererkennung mit automatischer Notbremsfunktion
Die Fußgängererkennung mit automatischer Vollbremsung beruht auf einem komplexen System. Dazu gehören eine neu entwickelte Radareinheit, die in den Frontgrill integriert ist, eine Kamera auf Höhe des Rückspiegels sowie eine zentrale Kontrolleinheit. Aufgabe des Radars ist die Erkennung aller Objekte vor dem Fahrzeug und die Messung des Abstands zu ihnen. Die Kamera ermittelt dabei, um welche Art von Objekt es sich handelt. Dank des erweiterten Beobachtungsfeldes des neu entwickelten Dual-Mode-Radarsystems können frühzeitig auch Fußgänger erkannt werden, die die Straße betreten wollen. Die Kamera verfügt über eine hohe Auflösung, wodurch die Bewegungsmuster von Fußgängern ab einer Größe von 80 Zentimetern aufwärts erkannt werden können. Damit berücksichtigt das neue Sicherheitssystem auch Kinder.
In einer Notsituation erhält der Fahrer zunächst eine akustische Warnung in Verbindung mit einem roten Blinklicht im Head-up-Display der Windschutzscheibe. Die optische Warnung ähnelt einem Bremslicht, um den Fahrer zu einer schnellen und intuitiven Reaktion zu veranlassen. Gleichzeitig wird das Bremssystem des Fahrzeugs vorgespannt. Wenn der Fahrer nicht auf die Warnung reagiert und ein Unfall droht, wird automatisch die volle Bremskraft aktiviert. Allerdings unterliegt die Technik den gleichen Limitierungen wie das menschliche Auge. Daher ist auch ihre „Sicht" bei schlechtem Wetter und bei Dunkelheit eingeschränkt. Das System ist vor allem ein Fahrerassistenz-System, das den Fahrer nicht von seiner Verantwortung einer sicheren und umsichtigen Fahrweise entbindet.
Mehrere Assistenz-Systeme in einem Paket
Das System ist so programmiert, dass es auch auf stillstehende Fahrzeuge reagiert und auf solche, die sich in gleicher Fahrtrichtung bewegen. Die Fußgängererkennung mit automatischer Vollbremsung ist Teil des optionalen Fahrerassistenz-Pakets. Es beinhaltet gleich mehrere hochmoderne Systeme: das aktive Geschwindigkeits- und Abstandsregelsystem mit Stau-Assistent und Distanzwarner, Bremsassistent Pro, Driver Alert zur Warnung bei Über-müdung und unbeabsichtigtem Verlassen der Fahrspur sowie das Blind Spot Information System (BLIS) zur Überwachung des toten Winkels.
Die Hälfte aller Fußgänger-Unfälle ereignet sich bei Geschwindigkeiten von weniger als 25 km/h. Die Fußgänger-Erkennung mit automatischer Vollbremsung kann Kollisionen bis zu einem Tempo von 35 km/h verhindern, falls der Fahrer nicht rechtzeitig reagiert. Bei höherem Tempo geht es darum, die Geschwindigkeit des Fahrzeugs vor dem Aufprall so weit wie möglich zu reduzieren. Statistiken zeigen, dass die Geschwindigkeit wesentlichen Einfluss auf die Unfallfolgen hat und das Risiko schwerer Verletzungen bei niedrigem Tempo deutlich reduziert wird. Bei einer Verringerung der Geschwindigkeit von 50 auf 25 km/h kann die Fußgängererkennung mit automatischer Vollbremsung das Risiko tödlicher Verletzungen um 20 Prozent verringern, in bestimmten Situationen sogar um bis zu 85 Prozent.
Neues modernes Infotainment System
Darüber hinaus ist für den Volvo XC60 jetzt auch das neue Volvo Infotainmentsystem erhältlich, das ebenfalls erstmals im Volvo S60 und Volvo V60 präsentiert wurde. Zum modernen Infotainmentsystem zählen neben einem Radio, einem CD/DVD-Player und einem Freisprech-Telefon über Bluetooth auch ein RTI Navigationssystem, ein terrestrischer TV-Empfang sowie ein Phone Module mit Volvo on Call, ein USB-Anschluss und ein AUX-Eingang. Der sieben Zoll große Farbmonitor ist in der Instrumententafel integriert, die einzelnen Funktionen werden über Einstellungen am Bedienfeld der Mittelkonsole, über Lenkradtasten bzw. mit der Fernbedienung gesteuert. Für ein Klangerlebnis der Extraklasse stehen hochwertige Audiosysteme zur Wahl, die zu den besten der Welt zählen.
Akustisches Highlight ist das Audiopaket Premium Sound Multimedia, das einen Radio-DVD-Player, ein 7-Zoll-Farbdisplay, einen AUX-Anschluss, eine USB-Schnittstelle, eine Bluetooth-Freisprecheinrichtung inkl. Audio Streaming, Alpine-Digitalverstärker mit 5x130 Watt Leistung, ICE-Power-Technik von Bang und Olufsen, ein Dolby Surround Pro Logic II System und Dolby Digital 5.0 Cinema Edition sowie zwölf Lautsprecher des Klangspezialisten Harman/Becker beinhaltet.
LED-Tagfahrlicht für kleine Volvo Baureihen
Für die Modelle Volvo C30, Volvo S40, Volvo V50 und Volvo C70 ist optional ein attraktives LED-Tagfahrlicht inkl. automatischer Lichtfunktion, bei der ein Dämmerungssensor den automatischen Wechsel zwischen Abblendlicht und LED-Tagfahrlicht steuert, erhältlich.
Neue Vierzylindermotoren mit Benzin-Direkteinspritzung
Die neuen Vierzylinder-Turbomotoren mit Benzin-Direkteinspritzung (GTDI), die mit den Modellen Volvo S60 und Volvo V60 eingeführt wurden, sind nun auch für weitere Volvo Baureihen erhältlich. Die GTDI-Triebwerke (Gasoline Turbocharged Direct Injection) wurden entwickelt, um bei niedrigem Kraftstoffverbrauch eine hohe Leistung und kompromisslosen Fahrspaß zu bieten. Durch eine präzise kontrollierte Direkteinspritzung, Turbotechnik und variable Ventilsteuerung wird nicht nur der Kraftstoffverbrauch, sondern auch der Ausstoß von CO2 und anderen Schadstoffen reduziert.
Das T5-Triebwerk hat 2,0 Liter Hubraum, leistet 240 PS (177 kW) und weist ein maximales Drehmoment von 320 m auf. Im Volvo XC60 wird es in Verbindung mit Frontantrieb und dem Volvo Powershift Sechsgang-Doppelkupplungsgetriebe angeboten. Für die Modelle Volvo S80 und Volvo V70 ist das T5-Aggregat auch mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe kombinierbar.
Das T4-Triebwerk, das ebenfalls für den Volvo V70 und Volvo S80 zur Verfügung steht, hat 1,6 Liter Hubraum, leistet 180 PS (132 kW) und weist ein maximales Drehmoment von 240 Nm auf. Es ist wahlweise in Verbindung mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe oder dem Volvo Powershift Sechsgang-Doppelkupplungsgetriebe erhältlich.
Neue DRIVe Version mit 115 PS (84 kW)
Für die Modelle Volvo C30, Volvo S40 und Volvo V50 ist eine neue DRIVe Version erhältlich. Die Vierzylinder-Turbodieselmotor in Aluminiumbauweise hat 1,6 Liter Hubraum und leistet 115 PS (84 kW) bei einem maximalen Drehmoment von 270 Nm. Dank Valvetrain-Technik, Piezo-Einspritzung, Bremsenergie-Rückgewinnung und Start/Stop-Funktion sind diese DRIVe Varianten die derzeit sparsamsten und emissionsärmsten Volvo Modelle. Alle drei Baureihen kommen auf einen Durchschnittsverbrauch von nur noch 3,8 Liter auf 100 Kilometer und damit auf einen CO2-Ausstoß von 99 Gramm pro Kilometer.
Volvo XC90: mehr Leistung, weniger Verbrauch
Beim Volvo XC90 wurde die Leistung des Top-Diesels erhöht und der Verbrauch gesenkt. Der allradgetriebene Volvo XC90 D5 AWD, der serienmäßig mit einer adaptiven Sechsgang-Automatik mit Geartronic-Funktion ausgerüstet ist, verfügt nunmehr über 200 PS (147 kW) bei einem maximalen Drehmoment von 420 Nm. Der Durchschnittsverbrauch sank auf 8,3 Liter auf 100 Kilometer.
Fakten neue Motoren
|
GTDI |
|||
| Typbezeichnung |
T5 |
T4 |
|
| Hubraum |
2,0 l |
1,6 l |
|
| Konfiguration | 4-Zylinder | 4-Zylinder | |
|
Leistung |
240 PS (177 kW) |
180 PS (132 kW) |
|
| Drehmoment |
320 Nm |
240 Nm |
|
| Verbrauchswerte (l/100 km)/CO2 (g/km) | |||
|
Volvo S80 |
7,9/184 (8,3/193) |
6,9/159 |
|
|
Volvo V70 |
8,1/189 (8,4/195) |
7,0/164 |
|
|
Volvo XC60 |
-- |
-- |
|
Werte in Klammern: Powershift Doppelkupplungsgetriebe
|
D5 |
|||
| Hubraum | 2,4 l | ||
| Konfiguration | 5-Zylinder | ||
|
Leistung |
200 PS (147 kW) |
||
| Drehmoment | 420 Nm | ||
| Verbrauchswerte (l/100 km)/CO2 (g/km) | |||
|
Volvo XC90 |
-- (8,3/220) |
||
|
DRIVe |
|||
| Hubraum | 1,6 l | ||
| Konfiguration | 4-Zylinder | ||
|
Leistung |
115 PS (84 kW) |
||
| Drehmoment | 270 Nm | ||
| Verbrauchswerte (l/100 km)/CO2 (g/km) | |||
|
Volvo C30, |
3,8/99 |
||
Volvo unterstützt Rückruf von Garmin Navigationsgeräten
- Betroffen sind die Geräte der Typen Garmin nüvi 760 und 765
- Kunden können sich über spezielle Website informieren
- Bei den betroffenen Geräten können Batterien überhitzen
Köln. Die Volvo Car Corporation unterstützt einen Rückruf des Navigationsgeräteherstellers Garmin für die mobilen Gerätetypen Garmin nüvi 760 und 765. Bei den betroffenen Produkten, die unter anderem über das Volvo Zubehörprogramm verkauft werden, können eventuell die Batterien überhitzen. Die von Volvo ab Werk in den Fahrzeugen fest installierten, eigenen RTI Navigations-Geräte sind von dem Rückruf nicht betroffen.
Der Marktführer Garmin hat für die Geräte nüvi 760 und 765 eine weltweite Rückrufaktion gestartet. Volvo unterstützt den Zulieferer bei dieser Aktion, um den eigenen Kunden auch weiterhin ein Höchstmaß an Sicherheit zu bieten.
Garmin nannte als Grund für den Rückruf, dass Geräte dieser beiden Typreihen, die mit bestimmten Batterien und Platinenträgern ausgerüstet sind, überhitzen und sich dadurch entzünden können.
Volvo hat die Zubehörgeräte auf 52 verschiedenen Märkten angeboten. Kunden, die ein Gerät der genannten Typen nüvi 760 oder 765 besitzen, werden gebeten, die Seriennummer ihres Gerätes auf der speziell eingerichteten Garmin Rückruf-Website einzugeben und zu klären, ob ihr Gerät betroffen ist. Alle weiteren erforderlichen Schritte werden auf dieser Website erklärt.
Die Garmin Rückruf-Website: www.garmin.com/nuvibatterypcbrecall
Volvo startet Entwicklung von Brennstoffzellen
- Einsatz zur Reichweitenerweiterung bei Elektrofahrzeugen
- Enge Zusammenarbeit mit der Powercell Sweden AB
- Erprobung erster Prototypen ist schon in 2012 möglich
Köln/Göteborg. Der schwedische Premium-Hersteller Volvo beginnt mit der Entwicklung einer neuen Generation von Elektroantrieben für Automobile. Auf der Grundlage von Forschungsergebnissen der Schwedischen Energie Agentur wird das Unternehmen die Entwicklung von Brennstoffzellen starten, mit der die Reichweite von Elektrofahrzeugen deutlich erweitert werden kann. Bereits im Jahr 2012 sollen dazu zwei Prototypen auf Basis des Volvo C30 DRIVe Electric erste Testfahrten im Alltagsverkehr absolvieren.
„Damit forcieren wir unsere Entwicklungsarbeit auf dem Gebiet der Elektromobilität. Bisher sorgen Batteriekosten und -größe dafür, dass rein elektrisch angetriebene Fahrzeuge eine vergleichsweise beschränkte Reichweite aufweisen. Mit Hilfe von Brennstoffzellen kann die Fahrstrecke bis zum Wiederaufladen deutlich ausgeweitet werden. Gleichzeitig erweitern wir unsere Kompetenz auf den Gebieten Brennstoffzelle und Wasserstoff", erläutert Stefan Jacoby, Präsident und CEO der Volvo Car Corporation.
Volvo Cars kooperiert bei diesem Projekt mit dem Unternehmen Powercell Sweden AB. In der ersten Phase des Projekts wird dabei in einer Studie ein so genannter Range Extender realisiert, der aus einer Brennstoffzelle und einem Reformer besteht. Die Aufgabe des Reformers ist es, aus flüssigem Kraftstoff, in diesem Fall Benzin, Wasserstoff-Gas zu gewinnen. Aus diesem Wasserstoff-Gas wird von der Brennstoffzelle elektrische Energie erzeugt, die den Elektromotor des Fahrzeugs antreibt.
Die Technologie produziert elektrische Energie ohne den Ausstoß von Kohlenmonoxid (CO), Stickoxiden (NOx), Schwefeloxiden (SOx) und Rußpartikeln. Auf Grund dieses hocheffizienten Prozesses wird der Ausstoß von CO2 im Vergleich zu herkömmlichen Fahrzeugen erheblich reduziert. Als Endprodukte fallen elektrische Energie, Wasser und ein geringer CO2-Anteil an. Die Technologie kann auch mit erneuerbaren Kraftstoffen angewendet werden.
Deutlich gesteigerte Reichweite
Mit Hilfe dieser Technologie kann die Reichweite von elektrisch angetriebenen Fahrzeugen um bis zu 250 Kilometer erweitert werden - zuzüglich der Reichweite, die aus den mitgeführten Batterien des Fahrzeugs resultiert. Brennstoffzellen-Hersteller rechnen damit, die Kosten durch verfeinerte Technologien und höhere Stückzahlen deutlich senken zu können.
Eine weitere Unterstützung der Schwedischen Energie Agentur vorausgesetzt, wollen Volvo Cars und Powercell in der zweiten Phase zwei Testfahrzeuge fertigen, die auf dem aktuellen Volvo C30 DRIVe Electric basieren. Die Testphase für diese Fahrzeuge soll dann im Jahr 2012 beginnen.
„Wir befinden uns derzeit in einer sehr frühen Phase der Entwicklung, in der es noch nicht möglich ist, Aussagen über eine Markteinführung von Elektrofahrzeugen mit Range Extender zu treffen. Die Entscheidung darüber fällt unter Berücksichtigung der Erkenntnisse aus dem Forschungsprojekt und den Möglichkeiten, die sich daraus eröffnen", sagt Stefan Jacoby.
Volvo S60 und Volvo V60 R-Design zu Top-Preisen
- Limousine kostet 31.400,- Euro, der Sportkombi 32.400,- Euro
- Modernes Sportfahrwerk garantiert großes Fahrvergnügen
- Mehrere exklusive Ausstattungsdetails außen und im Innenraum
- In beiden Baureihen für alle Motorvarianten verfügbar
Köln. Mit der Ausstattungslinie R-Design werden die faszinierende Dynamik und das einzigartige Design des Volvo S60 und des Volvo V60 weiter gesteigert. Beide Premium-Modelle begeistern durch dynamisches Fahrvergnügen auf höchstem Niveau und beeindrucken mit exklusiven Ausstattungselementen. Zur Ausstattungslinie R-Design, die bei beiden Karosserieversionen für alle Motorvarianten verfügbar ist, zählen neben dem erstklassigen Sportfahrwerk auch attraktive Karosseriedetails und eine sportive Innenausstattung. Nach der Weltpremiere auf dem Pariser Automobil-Salon gibt Volvo jetzt auch die Preise für die Limousine sowie den Sportkombi bekannt und überzeugt dabei mit einem Top Angebot: Der Volvo S60 R-Design ist erhältlich ab 31.400,- Euro, der Volvo V60 R-Design ab 32.400,- Euro (unverbindliche Preisempfehlung inkl. 19% MwSt).
"Bei Volvo soll nicht nur das Produkt selbst die Kunden überzeugen, sondern auch ein ausgezeichnetes Preis-Leistungs-Verhältnis. In beiden Bereichen setzen wir mit den neuen sportlichen Fahrzeugen im Wettbewerbsvergleich positive Akzente", erklärt Bernhard Bauer, Geschäftsführer von Volvo Car Germany, und ergänzt: "Auf den Punkt gebracht heißt das: Mehr Auto fürs Geld. Bereits mit dem Einstiegspreis von 27.000,- Euro für die Limousine Volvo S60 T3 bzw. nur tausend Euro mehr für den identisch motorisierten Sportkombi haben wir gezeigt, dass wir bei Volvo die Strategie eines vernünftigen Preis-Leistungs-Verhältnisses für Fahrzeuge von höchster Qualität und Sicherheit konsequent sicherstellen".
Die R-Design Varianten von Volvo S60 und V60 sind ab sofort bei den deutschen Volvo Händlern bestellbar, die Produktion beginnt Mitte November, die Auslieferung der ersten Fahrzeuge im Dezember.
Bei der Entwicklung der neuen R-Design Modelle lag der Fokus der Volvo Experten auf einem betont dynamischen Fahrerlebnis. So verfügen beide Fahrzeuge über ein modifiziertes Sportfahrwerk, das im Vergleich zur Standardversion über eine noch direktere Lenkung verfügt und noch mehr Agilität sowie eine höhere Steifigkeit bietet. Um den klar definierten Auftritt zu betonen, wurden die Federn um 15 Millimeter verkürzt, außerdem sind sie um 15 Prozent steifer als in der Serienversion. Dies ermöglicht dem Fahrer eine perfekte Kontrolle auch bei betont dynamischer Fahrweise.
Moderne Elektroniksysteme für ein sportliches Fahrerlebnis
Die Fahrzeuge verfügen auch in der Ausstattungslinie R-Design über zahlreiche elektronische Systeme, die das sportliche Fahrerlebnis unterstützen. Dazu zählen beispielsweise die Advanced Stability Control, die jegliche Schleudertendenz zu einem frühen Zeitpunkt erkennt und so für eine weitere Verbesserung der Fahreigenschaften sorgt. Die Engine Drag Control verhindert ein Blockieren der Räder bei der Motorbremsung auf rutschigem Untergrund, und Sportliche R-Design Variante für Volvo S60 und Volvo V60 die Fahrdynamikregelung DSTC (Dynamic Stability and Traction Control) ist zudem mit einer Sport-Einstellung ausgestattet, die eine aktivere Fahrweise ermöglicht.
Attraktives Außendesign
Volvo S60 R-Design und Volvo V60 R-Design präsentieren sich mit zahlreichen speziell entwickelten Designelementen außen und innen. Dazu zählen der schwarze Frontgrill in glänzendem Klavierlack, farbangepasste Karosserieelemente mit mattem Finish und ein Hexagon-Muster vorn und hinten. Betont wird der sportliche Auftritt durch doppelte Auspuffendrohre und exklusive 18-Zoll-Leichtmetallfelgen im Fünf-Speichen-Design. Beide Modelle werden in der Außenfarbe Passion Red eingeführt und sind darüber hinaus in sieben weiteren attraktiven Lackierungen erhältlich.
Exklusive Innenausstattung
Die exklusive Innenausstattung beinhaltet unter anderem Sportsitze mit neu entwickelten Sitzkissen für noch mehr Seitenhalt sowie eine Leder-/Textilpolsterung mit Kontrastnähten, die in der zweifarbigen Variante Off Black/Ceramic Light oder komplett in Schwarz erhältlich ist. Hinzu kommen weitere R-Design Ausstattungselemente wie Lenkrad, Schalthebel, Sportpedale und Fußmatten.
Große Motorenauswahl mit neuen Benzin- und Dieseltriebwerken
Die R-Design Modelle lassen sich mit allen derzeit verfügbaren Benzin- und Dieseltriebwerken kombinieren. Das Spektrum reicht dabei von der umweltschonenden DRIVe* Version mit 115 PS (84 kW) bis zum Hochleistungs-Turbotriebwerk mit 304 PS (224 kW). Alle Triebwerke verbinden ausgeprägtes Fahrvergnügen mit hoher Wirtschaftlichkeit.
* erhältlich ab Anfang 2011



